4. iSAQB Architekturtage, 14.-16. Oktober 2014

Global, mobil und skalierbar: Architekturen der Zukunft

Ob Lebensmittelhersteller, Versicherung oder Automobilhersteller: Kaum ein Unternehmen beschränkt sich heute noch auf den regionalen Markt. Durch die Globalisierung weiten sich die Zielmärkte auf Europa - wenn nicht die ganze Welt - aus. So wird 24x7-Verfügbarkeiten bei vielen Systemen ein Muss.
Dazu kommt die mobile Revolution: Handys und Tablets sind omnipräsent. Die Kunden und auch die eigenen Mitarbeiter erwarten, jederzeit und von überall mit ihren mobilen Geräten auf alle relevanten Informationen zuzugreifen und Geschäftsprozesse voranbringen zu können - egal ob im Büro, auf Dienstreise oder im Café in der Fußgängerzone. Neben der Verfügbarkeit und den geänderten Prozessen wird auch der Umgang mit der zusätzlichen Systemlast durch diese Nutzer eine Herausforderung.
Und Mobilität ist erst der Anfang. Der nächste Schritt ist das Internet der Dinge. Hier werden noch einmal ganz andere Anforderungen an einerseits die Skalierbarkeit und andererseits die zu unterstützenden Geschäftsprozesse gestellt.
Ganz zu schweigen von der zunehmenden sozialen Vernetzung. Ein geeigneter Tweet oder ein passender Post auf Facebook und plötzlich gibt es eine Lastspitze auf Ihrem Webportal. Was tun, wenn Ihr Portal dem Ansturm nicht gewachsen ist? Skalierbarkeit allein reicht also nicht - sie muss auch noch dynamisch sein.
Wie gestalten wir als Architekten die richtigen Systeme, die diesen Anforderungen gerecht werden? Was sind die Architekturen der Zukunft?

Die 4. iSAQB Architekturtage nehmen sich dieser Fragestellungen an und beleuchten das Themengebiet auf gewohnt fundierte Weise aus verschiedenen Sichtweisen.
 



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